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C1RCA

C1RCA-Footwear wurde in Südkalifornien im Frühjahr 1999 ins Leben gerufen. Die erste Kampagne, um die neue Marke einzuführen, fand mit dem damaligen Mitgründer und einem der bekanntesten Streetskater seiner Zeit statt: Die Rede ist natürlich von Chad Muska, der nicht nur durch seinen dicken Ghettoblaster auf der Schulter auf sich aufmerksam machte, sondern dessen innovativer Style die Szene maßgeblich beeinflusste. Der Entschluss zu einer neuen Marke stand. Es fehlte nur noch der passende Name. Nachdem Muska das Logo entworfen hatte, entschied man sich schließlich gemeinsam für „C1RCA“. Die „Eins“ statt des Buchstabens „I“ sollte zeigen, was sich die Macher von Anfang an zum Ziel gesetzt hatten: Sie wollten die Nummer Eins unter den Skateschuhbrands werden und das langfristig, zumal „circa“ frei übersetzt „zeitlos“ bedeutet. Damit waren Weg und Ziel der Marke gesetzt.

C1RCA brachte kurz darauf erfolgreich die von Skateboardern erhofften technischen Features und unterschied sich so von eher simplen Skate-Schuhen am Markt. Chad Muskas erstes Pro-Model war auch der erste sehr technische Skateschuh, der damals (bedingt durch die höheren Produktionskosten) an die 200 DM kostete. Zu diesem Zeitpunkt ein sehr gewagter Preis. Doch das Model wurde einer der erfolgreichsten Schuhe überhaupt – und das sogar für mehrere Jahre in Folge. Über die nächsten Jahre kamen weitere Größen des Skateboardings ins C1RCA-Team, wie Jamie Thomas, Adrian Lopez und John Allie. Der Erfolg des wachsenden Teams und der Marke war eindrucksvoll in dem 2002 von Transworld veröffentlichten Video-Klassiker „Video Radio“ zu sehen, in dem Chad Muska, Mark Appeleyard, Adrian Lopez, Chris Cole und Tom Penny bei einer Euro-Tour neben dem täglichen Skateboard-Profi-Business (mit Demos, Interviews und Autogrammen) den wahren Spirit des Skateboardings zeigten: Freundschaft, Spaß und Leben im Moment.
Über die weiteren Jahre wuchs C1RCA zu einer der weltweit anerkanntesten Skateschuh-Marken und entwickelte sich immer weiter. Hinzu kamen so Textil-Kollektionen, einzelne Segmente wurden aufgeteilt und das Team wurde stets weiter ausgebaut.

Über die weiteren Jahre wuchs C1RCA zu einer der weltweit anerkanntesten Skateschuh-Marken und entwickelte sich immer weiter. Hinzu kamen so Textil-Kollektionen, einzelne Segmente wurden aufgeteilt und das Team wurde stets weiter ausgebaut.

Heute gibt es drei Linien:

Die C1RCA-Mainline macht vor allem im Skateschuh-Bereich und bei Team-Fahrer-Modellen von sich reden, beispielsweise mit dem von Ryan Gallant entwickelten Schuh namens „Gallant“.
„Den ziehst du an und kannst direkt damit losskaten“, so Teamfahrer Florian Westers. In der gleichen Linie ist auch der Tave „TT2“ zu finden, der von Tony Tave designt wurde. Ihm war es wichtig, dass sein Schuh eine spezielle Innensohle bekommt, die das harte Landen beim Springen über Gaps oder Treppen angenehmer macht, was mit der „Primoprotect“-Innensohle erreicht wurde.

Die wichtigste Linie im Sortiment ist die Combat-Linie, die fast zu 90 % aus Pro-Schuhen besteht, die von Fahrern selbst entwickelt und designt werden. Die Idee der Combat-Linie ist eine Kollektion von Schuhen, die es nur in Skateshops gibt.

Hier haben C1RCA-Combat-Pro-Fahrer wie Peter Ramondetta, The Nuge und Frank Gerwer ihrer eigenen Signature-Schuhe.
Die dritte Linie ist die Select-Linie, in der C1RCA einen Link zwischen Musik, Kunst und Street Culture schafft.

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