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Stories Cold War Kids
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|  | Kinder der Reagan Ära, Angst vor Bomben und internationaler Blues. Cold War Kids fingen an mit jangly Gitarren, Hand-claps und einem Harmony Verstärker in einem Lagerraum über dem Mulberry Street Restaurant in Downtown Fullerton, Kalifornien. Bei den ersten Proben waren die Instrumente nicht so wichtig wie heftiges Stampfen und Gesänge. Schlagen auf Heizungrohre, klopfen auf Holzwände und jaulen auf das Tapedeck. Schwingend und Schwankend durch die Strassen und Bars, träumend von amerikanischen Staubwüsten und der Britischen See. Auf dem Dach des Restaurants wurde der Sound und das Feeling kultiviert und zerstört, aufgebaut und ausgehöhlt, bemalt und auf nötigste abgekratzt. Cold War Kids machen Songs über menschliche Erfahrungen in Gärten, Hotelzimmern, Waschsalons, Kirchen, Häfen und Schulfluhren. Sie benutzen Lieder von Dylan, Billie Holiday und Velvet Underground als Landkarten. Sie streben danach ihre Musik mit Ehrlichkeit zu manipulieren, strukturieren und zu stylen. So wie Belle and Sebastian, Radiohead und die Blue Note Künstler der 50er und 60er Jahre. |
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