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Erstellt von T. Gentsch | News

Sequence Special | Brettkollegen I-2018


Der Print-Artikel in animierter Form

Als 1959 die Nikon F auf den Markt kam, war der Urtyp der heutigen professionellen Spiegelreflexkameras geboren. Sie vereinte erstmals alle bis dahin bekannten Fortschritte in einem Model und bot auch die Möglichkeit den Film mit einem Motor zu transportieren. So schaffte die Kamera ganze 4 Bilder in der Sekunde, was damals geradezu revolutionär war. 

Sequenzen & Text: T. Gentsch
Patrick Rogalski Sequenz by F. Hopfensperger


Natürlich zogen die Mitbewerber schnell nach und so lieferten sich Canon und Nikon über die Jahre stets einen kleinen Wettbewerb, wie viele Bilder pro Sekunde man in der Lage war zu schießen. Canon landete mit der EOS1 N RS irgendwann bei 10 Bildern pro Sekunde, was allerdings für Skateboarding schon fast zu viele Frames waren – 30 Bilder Sequenzen druckt kein Magazin.

Doch ohne diese Art der Fotografie wären viele Bewegungsabläufe neuer Tricks nur schwer darstellbar gewesen. Besonders Ende der Neunziger bestanden Magazine zu annähernd 50% aus Sequenzen und es war stets sehr interessant zu sehen, wie technisch komplexe oder besonders harte Manöver von Anfang bis Ende ihren Ablauf hatten.

Das ist heute nicht anders. So manche Tricks lassen sich nur schwer verständlich auf einem Einzelbild festhalten und so ist es nur natürlich, dass auch im Jahre 2018 noch Sequenzen geschossen werden, trotz HD und 4K Kameras. Wir haben Euch hier mal ein kleines Special von Tricks zusammengestellt, die man einfach von Anfang bis Ende bestaunen muss. Viel Spaß beim studieren!

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