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Dein Skateboard braucht neue Rollen? Entscheide dich für die Rolle, die zu deinem Skaten passt!

Du willst Street, Park oder Rampe fahren? Spots mit richtig miesem Boden skaten oder einfach nur entspannt cruisen? Wir haben für jeden die optimale Skateboard Rolle im Sortiment. Du hast noch Fragen wie: Welche Größe und Härte sollen meine Skateboard Rollen haben? Oder: Was ist der Unterschied zwischen Core und Non Core Rollen? Im Titus Online Skateshop findest du Antworten auf diese und viele weitere Fragen zum Thema Skateboard Rollen. So kannst du dich für genau das Material entscheiden, das deine Ansprüche optimal erfüllt.
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Rollen

Dein Skateboard braucht neue Rollen? Entscheide dich für die Rolle, die zu deinem Skaten passt!

Du willst Street, Park oder Rampe fahren? Spots mit richtig miesem Boden skaten oder einfach nur entspannt cruisen? Wir haben für jeden die optimale Skateboard Rolle im Sortiment. Du hast noch Fragen wie: Welche Größe und Härte sollen meine Skateboard Rollen haben? Oder: Was ist der Unterschied zwischen Core und Non Core Rollen? Im Titus Online Skateshop findest du Antworten auf diese und viele weitere Fragen zum Thema Skateboard Rollen. So kannst du dich für genau das Material entscheiden, das deine Ansprüche optimal erfüllt.
Damit du gut versorgt bist, führen wir eine große Auswahl an Skateboard Rollen in allen erdenklichen Größen, Shapes und Härtegraden. Du bekommst hervorragende Skateboard Wheels von ausgemachten Rollen-Spezialisten wie OJ Wheels, Ricta, Spitfire oder Bones Wheels. Viele Skatebrands wie z.B. Alien Workshop, Mob Skateboards, ROBOTRON, Toy Machine, Girl Skateboards oder Powell Peralta bieten neben Decks auch sehr gute Skateboard Rollen und ergänzen mit diesen unser Sortiment. Komplettiert wird die Auswahl von unseren Titus Rollen. Im Titus Online Skateshop findest du die passende Rolle. Checks aus!
Du suchst Rollen für dein Longboard? Dann schau dich mal bei unseren Longboard Rollen um!

Welche Größe sollen meine Skateboard Rollen haben?

Skateboard Rollen unterscheiden sich in vielen Parametern. Ein wichtiger Unterschied ist die Größe der Rollen, also ihr Durchmesser.
Beim Street Skaten unter Idealbindungen, z.B. auf fachmännisch gegossenem Beton, sind kleinere Rollen eine beliebte Wahl. Hier werden vor allem Wheels bis etwa 54mm eingesetzt. Bei technisch anspruchsvollen Tricks sind kleine Rollen durch ein geringeres Gewicht von Vorteil. Außerdem lassen sie sich gut beschleunigen. Optimal wenn es eng zugeht!
Du willst es mit jedem Spot aufnehmen, egal wie crusty? Dann sind größere Rollen bis etwa 56mm auch im Street Bereich interessant für dich. Lass dich nicht von Spots mit schlechten Bodenverhältnissen aufhalten. Grundsätzlich gilt: Je größer der Durchmesser der Rolle ist, umso weniger sind kleine Steine oder Bodenunebenheiten wie Risse und Fugen ein Hindernis.
Wenn es dich eher in die Rampe oder in den Park verschlägt, sind Rollen ab 54mm aufwärts zu empfehlen. Ihr großer Durchmesser verspricht ordentlich Geschwindigkeit, die auch gut gehalten wird. Merke: Mit großen Rollen lässt sich standesgemäß durch den Park schießen! Jawoll!
Du willst dich nicht richtig festlegen und am liebsten auf alles vorbereitet sein? Allround-Qualitäten bringen Rollen von 53 bis 56mm mit. Ein guter Kompromiss, der dich flexibel bleiben lässt.
Als gemütlich bis rasanter Cruiser-Kapitän dürftest du bei den Vorzügen von großen Rollen bereits hellhörig geworden sein. Zum entspannten Cruisen sind Rollen mit ordentlich Durchmesser optimal. Etwa 56mm und aufwärts machen sich hier gut.

Harte oder weiche Rollen?

Ähnlich der Größe ist der Härtegrad eine wichtige Angabe, um herauszufinden wo die Stärken einer Skateboard Rolle liegen. Die Härte einer Rolle wird entweder mit der A- oder der B-Durometerskala angegeben. Hintergrund ist, dass die A-Skala nur bis 100A präzise Angaben zulässt. Darüber vermittelt die B-Skala eine genauere Angabe der Härte. 100A sind identisch mit 80B (81B würden 101A entsprechen usw.). Du kannst von butterweichen 78A bis extrem harten 84B wählen.
Je nachdem ob du dich für einen hohen oder niedrigeren Härtegrad entscheidest, bringen Skateboard Rollen andere Eigenschaften mit. Harte Rollen neigen weniger zu Abrieb und sind deutlich slidefreudiger. Du wirst also nicht so stark gebremst, wenn du die Rolle quer oder schräg zur Bewegungsrichtung stellst, sei es bei Kontakt zum Obstacle (z.B. Tailslide) oder beim Powerslide. Die höhere Slidefreudigkeit erlaubt es dir auch Tricks bei der Landung besser rumziehen zu können. Auf perfekt glattem Boden sind harte Rollen zudem die schnellere Option.
Weiche Rollen haben Vorteile auf unebenem Untergrund, weil sie diesen besser ausgleichen können. Wo harte Wheels durch kurze harte Schläge gebremst werden, können weiche Wheels diese absorbieren, sodass du smooth weiterrollst. Damit sind sie auf ruppigem Untergrund schneller und komfortabler zu fahren. Mit geringerer Härte nimmt der Grip einer Skateboard Rolle zu und die Slidefähigkeit ab. Sehr weiche Rollen entwickeln deutlich weniger Geräusche als harte.
Im Street und Park Bereich greifst du am besten zu Rollen mit Härtegraden ab 98A. Als Skateboard Beginner bleibst du hier lieber im unteren Bereich, um vom besseren Grip profitieren zu können. Für sehr schlechte Verhältnisse kann man unter die 98A gehen, um den Spot fahrbar zu machen. Beim Cruisen und Filmen kommen weiche Rollen unter 90A zum Einsatz.

Welchen Effekt hat die breite der Lauffläche?

Je breiter die Lauffläche einer Skateboard Rolle bei gleicher Härte und vergleichbarer Polyurethanmischung ist, umso mehr Griff bringt sie mit. Eine breitere Rolle bietet dir damit mehr Kontrolle. Mit zunehmender Breite und mehr Grip nimmt aber auch die Slidefähigkeit einer Skateboard Rolle ab. Wenn du etwa einen Tailslide oder anderen Slide machst bei dem eine Rolle das Obstakel berührt, wirst du durch eine breitere Lauffläche stärker gebremst. Schmalere Laufflächen lassen längere Slides mit mehr Speed zu. Breite Laufflächen machen deinen Powerslide kontrollierter. Du musst abwägen was dir wichtiger ist. Ob deine Rolle eine höhere Slidefähigkeit besitzen soll oder ob du stärker von mehr Grip und einer besseren Kontrolle profitierst.

Als Material kommt bei allen Skateboard Rollen Polyurethan zum Einsatz

Skateboard Rollen werden aus Polyurethan hergestellt. Hier gilt allerdings: Polyurethan ist nicht gleich Polyurethan. Zwei Rollen mit identischem Shape und gleicher Härte können im Vergleich etwas andere Eigenschaften mitbringen. Vor allem was das Rollverhalten, Slides und die Abnutzung betrifft. Der Grund dafür sind verschiedene Polyurethanmischungen. Jeder Hersteller setzt auf seine eigene Mischung. Viele Hersteller haben je nach Einsatzbestimmung sogar unterschiedliche Polyurethanmischungen erarbeitet, um speziellen Anforderungen optimal gerecht zu werden.
Beispiele für perfekt abgestimmte Polyurethanmischungen sind die Street Tech Formula und die Skatepark Formula vom Marktführer Bones Wheels. STF Rollen überzeugen mit einer extremen Flatspot-Resistenz und hervorragenden Slide-Eigenschaften beim Street Skaten. Die SPF Rollen bieten Highspeed auf glatten Flächen wie perfektem Beton. Richtig stark z.B. in Bowl und Miniramp!

Core vs. Non Core

Non Core Rollen sind komplett aus Polyurethan gefertigt. Sie können auch als Classic Wheels bezeichnet werden, was dir schon anzeigt, dass dies der Standard ist. Die Kugellager werden hier direkt ins Polyurethan gepresst, was bei einem hohen Härtegrad überhaupt kein Problem ist. Sie sitzen perfekt.

Non Core Rollen

Bei Core Rollen hingegen ist der innere Part aus hartem Plastik gefertigt. Allgemein kann dadurch Gewicht gespart werden. In Rollen aus weichem Polyurethan bietet ein harter Plastikkern den Kugellagern zudem einen besseren Sitz.

Core Rollen

Wie können Wheelbites vermieden werden?

Als Wheelbite wird ein Kontakt von Rolle und Deck bezeichnet, der zu unsanftem Bremsen führt. Dazu kann es kommen, wenn du dein Gewicht stark einseitig verlagerst. Etwa bei einem sehr engen Turn oder einer unsauberen Landungen. Doch das muss nicht sein, wenn du beim Kauf von Skateboard Rollen darauf achtest, dass sie nicht zu groß für deine Achsen sind. Du solltest einen ausreichenden Abstand zwischen Rolle und Deck einplanen.
Wenn es bei deinem Setup eng werden sollte, kannst du mit einem Riserpad den Abstand zwischen Rolle und Deck erhöhen. Auch eine etwas härtere Einstellung der Lenkung kann Wheelbites vermeiden, wenn es knapp ist.

Tipps und Tricks zur Rollenmontage

Bevor du eine neue Rolle auf den Achsstift schieben kannst, musst du erstmal Kugellager einsetzen. Kugellager sind auf beiden Seiten in die Rolle zu drücken. Am besten geht es auf einem Achsstift deines Skateboards. Durch unterlegen eines Speedrings beugst du Beschädigungen am Lager vor. Achte bei halb geschlossenen Kugellagern darauf, dass das Shield außen sitzt.
Aber nun zur eigentlichen Rollenmontage. Links und rechts der Rolle sollte sich ein Speed Ring auf dem Achsstift befinden. Wichtig beim Anziehen der Achsstiftmutter ist, dass die Rolle noch etwas Spiel auf der Achse behält. So rollt es sich optimal und du gehst keine Gefahr ein deine Kugellager zu beschädigen.
Eine komplette Skateboard-Montageanleitung und viele weitere Infos und Tipps zum Skateboard findest du in unserem Skateboard-Guide.

Dein Skateboard braucht neue Rollen? Entscheide dich für die Rolle, die zu deinem Skaten passt! Du willst Street, Park oder Rampe fahren? Spots mit richtig miesem Boden skaten oder einfach nur... mehr erfahren »
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Dein Skateboard braucht neue Rollen? Entscheide dich für die Rolle, die zu deinem Skaten passt!

Du willst Street, Park oder Rampe fahren? Spots mit richtig miesem Boden skaten oder einfach nur entspannt cruisen? Wir haben für jeden die optimale Skateboard Rolle im Sortiment. Du hast noch Fragen wie: Welche Größe und Härte sollen meine Skateboard Rollen haben? Oder: Was ist der Unterschied zwischen Core und Non Core Rollen? Im Titus Online Skateshop findest du Antworten auf diese und viele weitere Fragen zum Thema Skateboard Rollen. So kannst du dich für genau das Material entscheiden, das deine Ansprüche optimal erfüllt.
Damit du gut versorgt bist, führen wir eine große Auswahl an Skateboard Rollen in allen erdenklichen Größen, Shapes und Härtegraden. Du bekommst hervorragende Skateboard Wheels von ausgemachten Rollen-Spezialisten wie OJ Wheels, Ricta, Spitfire oder Bones Wheels. Viele Skatebrands wie z.B. Alien Workshop, Mob Skateboards, ROBOTRON, Toy Machine, Girl Skateboards oder Powell Peralta bieten neben Decks auch sehr gute Skateboard Rollen und ergänzen mit diesen unser Sortiment. Komplettiert wird die Auswahl von unseren Titus Rollen. Im Titus Online Skateshop findest du die passende Rolle. Checks aus!
Du suchst Rollen für dein Longboard? Dann schau dich mal bei unseren Longboard Rollen um!

Welche Größe sollen meine Skateboard Rollen haben?

Skateboard Rollen unterscheiden sich in vielen Parametern. Ein wichtiger Unterschied ist die Größe der Rollen, also ihr Durchmesser.
Beim Street Skaten unter Idealbindungen, z.B. auf fachmännisch gegossenem Beton, sind kleinere Rollen eine beliebte Wahl. Hier werden vor allem Wheels bis etwa 54mm eingesetzt. Bei technisch anspruchsvollen Tricks sind kleine Rollen durch ein geringeres Gewicht von Vorteil. Außerdem lassen sie sich gut beschleunigen. Optimal wenn es eng zugeht!
Du willst es mit jedem Spot aufnehmen, egal wie crusty? Dann sind größere Rollen bis etwa 56mm auch im Street Bereich interessant für dich. Lass dich nicht von Spots mit schlechten Bodenverhältnissen aufhalten. Grundsätzlich gilt: Je größer der Durchmesser der Rolle ist, umso weniger sind kleine Steine oder Bodenunebenheiten wie Risse und Fugen ein Hindernis.
Wenn es dich eher in die Rampe oder in den Park verschlägt, sind Rollen ab 54mm aufwärts zu empfehlen. Ihr großer Durchmesser verspricht ordentlich Geschwindigkeit, die auch gut gehalten wird. Merke: Mit großen Rollen lässt sich standesgemäß durch den Park schießen! Jawoll!
Du willst dich nicht richtig festlegen und am liebsten auf alles vorbereitet sein? Allround-Qualitäten bringen Rollen von 53 bis 56mm mit. Ein guter Kompromiss, der dich flexibel bleiben lässt.
Als gemütlich bis rasanter Cruiser-Kapitän dürftest du bei den Vorzügen von großen Rollen bereits hellhörig geworden sein. Zum entspannten Cruisen sind Rollen mit ordentlich Durchmesser optimal. Etwa 56mm und aufwärts machen sich hier gut.

Harte oder weiche Rollen?

Ähnlich der Größe ist der Härtegrad eine wichtige Angabe, um herauszufinden wo die Stärken einer Skateboard Rolle liegen. Die Härte einer Rolle wird entweder mit der A- oder der B-Durometerskala angegeben. Hintergrund ist, dass die A-Skala nur bis 100A präzise Angaben zulässt. Darüber vermittelt die B-Skala eine genauere Angabe der Härte. 100A sind identisch mit 80B (81B würden 101A entsprechen usw.). Du kannst von butterweichen 78A bis extrem harten 84B wählen.
Je nachdem ob du dich für einen hohen oder niedrigeren Härtegrad entscheidest, bringen Skateboard Rollen andere Eigenschaften mit. Harte Rollen neigen weniger zu Abrieb und sind deutlich slidefreudiger. Du wirst also nicht so stark gebremst, wenn du die Rolle quer oder schräg zur Bewegungsrichtung stellst, sei es bei Kontakt zum Obstacle (z.B. Tailslide) oder beim Powerslide. Die höhere Slidefreudigkeit erlaubt es dir auch Tricks bei der Landung besser rumziehen zu können. Auf perfekt glattem Boden sind harte Rollen zudem die schnellere Option.
Weiche Rollen haben Vorteile auf unebenem Untergrund, weil sie diesen besser ausgleichen können. Wo harte Wheels durch kurze harte Schläge gebremst werden, können weiche Wheels diese absorbieren, sodass du smooth weiterrollst. Damit sind sie auf ruppigem Untergrund schneller und komfortabler zu fahren. Mit geringerer Härte nimmt der Grip einer Skateboard Rolle zu und die Slidefähigkeit ab. Sehr weiche Rollen entwickeln deutlich weniger Geräusche als harte.
Im Street und Park Bereich greifst du am besten zu Rollen mit Härtegraden ab 98A. Als Skateboard Beginner bleibst du hier lieber im unteren Bereich, um vom besseren Grip profitieren zu können. Für sehr schlechte Verhältnisse kann man unter die 98A gehen, um den Spot fahrbar zu machen. Beim Cruisen und Filmen kommen weiche Rollen unter 90A zum Einsatz.

Welchen Effekt hat die breite der Lauffläche?

Je breiter die Lauffläche einer Skateboard Rolle bei gleicher Härte und vergleichbarer Polyurethanmischung ist, umso mehr Griff bringt sie mit. Eine breitere Rolle bietet dir damit mehr Kontrolle. Mit zunehmender Breite und mehr Grip nimmt aber auch die Slidefähigkeit einer Skateboard Rolle ab. Wenn du etwa einen Tailslide oder anderen Slide machst bei dem eine Rolle das Obstakel berührt, wirst du durch eine breitere Lauffläche stärker gebremst. Schmalere Laufflächen lassen längere Slides mit mehr Speed zu. Breite Laufflächen machen deinen Powerslide kontrollierter. Du musst abwägen was dir wichtiger ist. Ob deine Rolle eine höhere Slidefähigkeit besitzen soll oder ob du stärker von mehr Grip und einer besseren Kontrolle profitierst.

Als Material kommt bei allen Skateboard Rollen Polyurethan zum Einsatz

Skateboard Rollen werden aus Polyurethan hergestellt. Hier gilt allerdings: Polyurethan ist nicht gleich Polyurethan. Zwei Rollen mit identischem Shape und gleicher Härte können im Vergleich etwas andere Eigenschaften mitbringen. Vor allem was das Rollverhalten, Slides und die Abnutzung betrifft. Der Grund dafür sind verschiedene Polyurethanmischungen. Jeder Hersteller setzt auf seine eigene Mischung. Viele Hersteller haben je nach Einsatzbestimmung sogar unterschiedliche Polyurethanmischungen erarbeitet, um speziellen Anforderungen optimal gerecht zu werden.
Beispiele für perfekt abgestimmte Polyurethanmischungen sind die Street Tech Formula und die Skatepark Formula vom Marktführer Bones Wheels. STF Rollen überzeugen mit einer extremen Flatspot-Resistenz und hervorragenden Slide-Eigenschaften beim Street Skaten. Die SPF Rollen bieten Highspeed auf glatten Flächen wie perfektem Beton. Richtig stark z.B. in Bowl und Miniramp!

Core vs. Non Core

Non Core Rollen sind komplett aus Polyurethan gefertigt. Sie können auch als Classic Wheels bezeichnet werden, was dir schon anzeigt, dass dies der Standard ist. Die Kugellager werden hier direkt ins Polyurethan gepresst, was bei einem hohen Härtegrad überhaupt kein Problem ist. Sie sitzen perfekt.

Non Core Rollen

Bei Core Rollen hingegen ist der innere Part aus hartem Plastik gefertigt. Allgemein kann dadurch Gewicht gespart werden. In Rollen aus weichem Polyurethan bietet ein harter Plastikkern den Kugellagern zudem einen besseren Sitz.

Core Rollen

Wie können Wheelbites vermieden werden?

Als Wheelbite wird ein Kontakt von Rolle und Deck bezeichnet, der zu unsanftem Bremsen führt. Dazu kann es kommen, wenn du dein Gewicht stark einseitig verlagerst. Etwa bei einem sehr engen Turn oder einer unsauberen Landungen. Doch das muss nicht sein, wenn du beim Kauf von Skateboard Rollen darauf achtest, dass sie nicht zu groß für deine Achsen sind. Du solltest einen ausreichenden Abstand zwischen Rolle und Deck einplanen.
Wenn es bei deinem Setup eng werden sollte, kannst du mit einem Riserpad den Abstand zwischen Rolle und Deck erhöhen. Auch eine etwas härtere Einstellung der Lenkung kann Wheelbites vermeiden, wenn es knapp ist.

Tipps und Tricks zur Rollenmontage

Bevor du eine neue Rolle auf den Achsstift schieben kannst, musst du erstmal Kugellager einsetzen. Kugellager sind auf beiden Seiten in die Rolle zu drücken. Am besten geht es auf einem Achsstift deines Skateboards. Durch unterlegen eines Speedrings beugst du Beschädigungen am Lager vor. Achte bei halb geschlossenen Kugellagern darauf, dass das Shield außen sitzt.
Aber nun zur eigentlichen Rollenmontage. Links und rechts der Rolle sollte sich ein Speed Ring auf dem Achsstift befinden. Wichtig beim Anziehen der Achsstiftmutter ist, dass die Rolle noch etwas Spiel auf der Achse behält. So rollt es sich optimal und du gehst keine Gefahr ein deine Kugellager zu beschädigen.
Eine komplette Skateboard-Montageanleitung und viele weitere Infos und Tipps zum Skateboard findest du in unserem Skateboard-Guide.